Die 5 besten Heimtrainer für effektives Training zuhause 2026 (von Experten empfohlen)
Wir haben über 30 Heimtrainer getestet. Nur 5 konnten am Ende überzeugen!
Von Dr. med. Michael Behrens · 16. Juni 2026
Unabhängig & objektiv
Bewährte Kriterien
Eigenfinanzierte Redaktion
Testsieger Nr.1
Kaum ein Trainingsgerät lässt sich so unkompliziert in den Alltag einbauen wie ein Heimtrainer: kein Fitnessstudio, kein fester Termin, kein Wetterrisiko – einfach zuhause aufsteigen und losradeln. Dabei profitiert nicht nur die Ausdauer: Auch das Herz-Kreislauf-System und die Beweglichkeit im Alter werden gelenkschonend gefördert, während gleichzeitig die Muskulatur gestärkt wird. Besonders wer mit Rückenschmerzen kämpft oder sich auf den Beinen schon schwertut, merkt schnell: Hier entscheidet oft schon der Einstieg auf das Gerät darüber, ob das Training überhaupt zur Gewohnheit wird. Allerdings zeigt unser Praxistest auch, wie groß die Unterschiede zwischen den Modellen tatsächlich sind: Von deutlich mehr als 30 untersuchten Geräten haben nur 5 wirklich überzeugt. Im Folgenden erfahren Sie, welche das sind – und worauf es bei der Auswahl ankommt.
🏆 Platz 1 – Testsieger
Tretmann Ride
von Tretmann
Fazit: Der Tretmann Ride ist unser klarer Testsieger – vor allem, weil er genau den Menschen entgegenkommt, die mit Rückenschmerzen kämpfen oder sich schon auf den Beinen schwertun. Sein besonders tiefer Einstieg heißt: Sie setzen sich einfach hin wie auf einen Stuhl, ohne das Bein mühsam über einen Rahmen heben zu müssen – sicher und ohne Sturzgefahr, auch wenn die Knie nicht mehr mitspielen. Die bequeme Rückenlehne stützt den Rücken bei jeder Bewegung, und der Widerstand lässt sich über 10 Stufen von federleicht bis fordernd einstellen. Das Magnetbremssystem arbeitet so leise, dass Sie bequem nebenbei fernsehen können.
Einstieg & Komfort9,9
Gelenkschonung9,7
Lautstärke9,8
Preis-Leistung9,6
Vorteile
Tiefer Einstieg – einfach hinsetzen wie auf einen Stuhl, ohne Sturzgefahr
3-in-1 System: Ergometer, Liege-Ergometer und Sport-Ergometer in einem Gerät
Stützende Rückenlehne mit ergonomischen Griffen – entlastet den Rücken und sorgt für sicheren Halt
Von sanft bis fordernd – ideal für den vorsichtigen Wiedereinstieg
Gelenkschonender, runder Bewegungsablauf ohne harte Stöße
Flüsterleises Magnetbremssystem – trainieren beim Fernsehen
Klappbar mit Transportrollen – verschwindet platzsparend
DEKRA-geprüft auf Sicherheit und Qualität
3 Jahre Garantie, 100 Tage Rückgabe & deutscher Kundendienst
Nachteile
Aktuell nur online erhältlich – dafür bequeme Lieferung bis vor die Tür
Heimtrainer im Aufwind: das steckt hinter dem Trend
Langes Sitzen prägt für viele von uns den Arbeitstag – und der Körper zahlt dafür einen Preis. Studien zeigen, dass ein großer Teil der Erwachsenen mit Rückenbeschwerden, Haltungsproblemen oder einem trägen Kreislauf zu kämpfen hat, häufig ohne den eigentlichen Auslöser zu kennen. Unser Alltag liefert dem Körper schlicht nicht mehr die Bewegung, auf die er über Jahrtausende ausgelegt war. Der Mangel an regelmäßiger, ganzheitlicher Aktivität zeigt sich vor allem durch:
Rückenschmerzen und eine geschwächte Rumpfmuskulatur
nachlassende Ausdauer und Belastungen für das Herz-Kreislauf-System
eine ungünstige Körperhaltung und muskuläre Dysbalancen
schnelle Erschöpfung und eine längere Regenerationszeit
eine träge Fettverbrennung – trotz bewusster Ernährung
Gleichzeitig hat sich bei den Geräten selbst einiges getan. Wo früher klobige, starre Modelle den Markt bestimmten, stehen heute ergonomische, klappbare und vielseitige Heimtrainer im Vordergrund. Sie sind nicht nur deutlich komfortabler im Alltag, sondern bieten dank durchdachter Bewegungsführung auch eine sauberere Biomechanik – und damit spürbar bessere Ergebnisse bei schonenderem Training. Genau diese Entwicklung erklärt, warum die Nachfrage derzeit so hoch ist wie selten zuvor.
Die gute Nachricht: Mit dem passenden Heimtrainer lässt sich vielen dieser Beschwerden auf ganz natürliche Weise begegnen. Entscheidend ist allein die Wahl des richtigen Geräts. Für diesen Vergleich haben wir mit Sportmedizinern gesprochen, aktuelle Studien ausgewertet und die meistverkauften Heimtrainer im Praxistest unter die Lupe genommen.
Diese 5 gesundheitlichen Vorteile bringt regelmäßiges Training
Starkes Herz-Kreislauf-System: Ein Heimtrainer bringt den Kreislauf zuverlässig in Schwung und trainiert das Herz wie einen Muskel. Schon kurze, regelmäßige Einheiten verbessern die Ausdauer spürbar und können langfristig dazu beitragen, das Risiko für Herz-Kreislauf-Beschwerden zu senken – ideal für alle, die im Alltag zu wenig Bewegung bekommen.
Gesunder Rücken und stabile Mitte: Beim Treten arbeitet nicht nur die Beinmuskulatur – eine aufrechte Sitzhaltung fordert auch Rumpf und Rücken. Gerade für Menschen mit sitzenden Berufen ist das wertvoll: Die Muskulatur, die die Wirbelsäule stützt, wird gekräftigt, was Verspannungen vorbeugen und einer schlechten Haltung entgegenwirken kann.
Effektives Gewichtsmanagement: Heimtrainer verbinden Ausdauer mit gleichmäßiger Belastung und gehören damit zu den effizientesten Geräten für die Fettverbrennung. Je nach Intensität lassen sich pro Stunde mehrere Hundert Kalorien verbrennen – eine solide Grundlage, um das Gewicht gesund und nachhaltig zu steuern.
Schonend für die Gelenke: Anders als beim Joggen entstehen beim Treten kaum harte Stoßbelastungen. Der runde, gleichmäßige Bewegungsablauf entlastet Knie, Hüfte und Sprunggelenke und macht den Heimtrainer zur idealen Wahl bei Gelenkproblemen oder in der Rehabilitation nach Verletzungen.
Mehr Ausgeglichenheit im Kopf: Bewegung tut nicht nur dem Körper gut. Das gleichmäßige Treten wirkt auf viele Menschen beruhigend, baut Stress ab und sorgt für einen klaren Kopf. So wird das Training zum festen Ausgleich gegen die Hektik des Alltags – ganz ohne Termindruck im Fitnessstudio.
Besonders wichtig bei Arthrose, Knie- und Hüftschmerzen
Für Menschen, denen schon das Treppensteigen Mühe bereitet, ist Bewegung gleichzeitig nötig und heikel. Arthrose, Knie- oder Hüftschmerzen bedeuten oft einen Teufelskreis: Aus Angst vor Schmerzen bewegt man sich weniger – und genau dadurch werden Gelenke steifer, die Muskulatur schwächer und der Schmerz schlimmer.
Ein Heimtrainer durchbricht diesen Kreis – wenn der Zugang stimmt. Der runde, gleichmäßige Bewegungsablauf hält die Gelenke geschmeidig, ohne sie mit harten Stößen zu belasten, wie es beim Gehen oder Treppensteigen passiert. Entscheidend ist aber, überhaupt sicher aufs Gerät zu kommen: Wer das Bein nicht mehr schmerzfrei über einen hohen Rahmen heben kann, gibt schon vor dem ersten Tritt auf.
Deshalb ist der tiefe Einstieg hier mehr als nur Komfort – er ist die Voraussetzung dafür, dass Training überhaupt stattfindet. Einfach hinsetzen wie auf einen Stuhl, ohne Sturzgefahr, mit stützender Rückenlehne: So wird aus „Ich kann nicht mehr" wieder ein „Ich mache jeden Tag ein bisschen".
Worauf es ankommt: 3 Merkmale eines wirklich guten Heimtrainers
Wie sehr ein Heimtrainer der Gesundheit nützt – ob für den Rücken, die Muskelbalance oder das Herz-Kreislauf-System – hängt stark vom Gerät selbst ab. Und weil der Alltag kaum noch genug Bewegung liefert, lohnt es sich umso mehr, auf das richtige Modell zu setzen.
Genau deshalb raten Gesundheitsexperten dazu, regelmäßiges Training auf einem hochwertigen Heimtrainer fest in den Wochenplan einzubauen.
Doch Vorsicht: Heimtrainer ist nicht gleich Heimtrainer.
Für Laien sind die Unterschiede auf den ersten Blick kaum zu erkennen – tatsächlich klaffen bei Qualität und Komfort aber große Lücken zwischen den einzelnen Geräten. Drei Faktoren entscheiden darüber, ob ein Heimtrainer den Körper wirklich schonend und effektiv unterstützt:
Komfortabler Einstieg und gute Sitzposition: Das wohl wichtigste Kriterium – besonders bei Knie- oder Hüftproblemen. Ein tiefer Einstieg lässt einen einfach hinsetzen wie auf einen Stuhl, statt das Bein über einen Rahmen heben zu müssen, und eine stützende Rückenlehne entlastet die Wirbelsäule. So wird das Training auch für Einsteiger und ältere Menschen sicher und angenehm.
Hochwertiges, gelenkschonendes Bremssystem: Die Wirksamkeit eines Heimtrainers steht und fällt mit dem Widerstand. Ein gutes Magnetbremssystem sorgt für einen gleichmäßigen, runden Bewegungsablauf ohne harte Belastungsspitzen – und läuft dabei so leise, dass nichts vom Training ablenkt. Nur so bleibt das Üben über die Zeit schonend und effektiv zugleich.
Einfache Bedienung und Anpassbarkeit: Ein hochwertiges Gerät passt sich dem Nutzer an – nicht umgekehrt. Stufenlos oder fein abgestuft regelbare Widerstände, ein übersichtliches Display und eine unkomplizierte Bedienung ohne technisches Vorwissen sorgen dafür, dass jeder vom Einsteiger bis zum Geübten das passende Training findet.
Unsere Top 5 im direkten Vergleich
Heimtrainer sind derzeit so gefragt wie nie – doch längst nicht jedes Gerät hält, was die Werbung verspricht.
Für unseren Vergleich haben wir deshalb gründlich gearbeitet: ausführliche Praxistests, die Auswertung aktueller Studien, Gespräche mit Fitness- und Gesundheitsexperten sowie ein genauer Blick auf verifizierte Kundenbewertungen.
Bewertet haben wir dabei vor allem die Qualität des Bremssystems, die Ergonomie und den Einstiegskomfort, die Stabilität, die Bedienbarkeit und die langfristige Zufriedenheit der Nutzer.
Von mehr als 30 geprüften Heimtrainern erfüllten am Ende nur fünf unsere strengen Anforderungen. Die übrigen Modelle fielen durch – sei es wegen minderwertiger Materialien, einer unbequemen Sitz- oder Einstiegsposition, einer wackeligen Konstruktion oder anderer Schwächen, die Komfort und Wirkung im Alltag schmälern.
Im Folgenden stellen wir Ihnen unsere Top 5 der besten Heimtrainer vor.
🏆 Platz 1 – Testsieger
Tretmann Ride
von Tretmann
Fazit: Der Tretmann Ride ist unser klarer Testsieger – vor allem, weil er genau den Menschen entgegenkommt, die mit Rückenschmerzen kämpfen oder sich schon auf den Beinen schwertun. Sein besonders tiefer Einstieg heißt: Sie setzen sich einfach hin wie auf einen Stuhl, ohne das Bein mühsam über einen Rahmen heben zu müssen – sicher und ohne Sturzgefahr, auch wenn die Knie nicht mehr mitspielen. Die bequeme Rückenlehne stützt den Rücken bei jeder Bewegung, und der Widerstand lässt sich über 10 Stufen von federleicht bis fordernd einstellen. Das Magnetbremssystem arbeitet so leise, dass Sie bequem nebenbei fernsehen können.
Einstieg & Komfort9,9
Gelenkschonung9,7
Lautstärke9,8
Preis-Leistung9,6
Vorteile
Tiefer Einstieg – einfach hinsetzen wie auf einen Stuhl, ohne Sturzgefahr
3-in-1 System: Ergometer, Liege-Ergometer und Sport-Ergometer in einem Gerät
Stützende Rückenlehne mit ergonomischen Griffen – entlastet den Rücken und sorgt für sicheren Halt
Von sanft bis fordernd – ideal für den vorsichtigen Wiedereinstieg
Gelenkschonender, runder Bewegungsablauf ohne harte Stöße
Flüsterleises Magnetbremssystem – trainieren beim Fernsehen
Klappbar mit Transportrollen – verschwindet platzsparend
DEKRA-geprüft auf Sicherheit und Qualität
3 Jahre Garantie, 100 Tage Rückgabe & deutscher Kundendienst
Nachteile
Aktuell nur online erhältlich – dafür bequeme Lieferung bis vor die Tür
Der tiefe Einstieg – die unterschätzte Sache, die bei Arthrose oft übersehen wird
Beim Kauf eines Heimtrainers achten die meisten zuerst auf Bremssystem, Optik oder Preis – und übersehen dabei einen Punkt, der besonders bei Arthrose, Knieproblemen oder wenn schon das Treppensteigen schwerfällt, am Ende über Komfort und Sicherheit entscheidet: den Einstieg. Einfach hinsetzen wie auf einen Stuhl, kein Bein mühsam über den Rahmen heben, keine Angst auszurutschen, keine Sturzgefahr. Genau diese Hürde hält viele Menschen vom Training ab. Der Tretmann Ride nimmt sie weg.
Und noch etwas macht ihn besonders: Es war jahrelang technisch nicht möglich, ein Heimtrainer gleichzeitig klappbar, mit tiefem Einstieg und mit Rückenlehne zu bauen. Diese Kombination kannte man bisher nur von teuren Studiogeräten. Der Tretmann Ride ist durch seine besondere Bauform aktuell der einzige Heimtrainer, der alle drei Eigenschaften vereint – kompakt verstaubar und trotzdem bequem zugänglich.
Platz 2
Christopeit Sport Heimtrainer EM 8000
von Christopeit Sport
9,2
von 10 Punkten
Fazit: Der Christopeit EM 8000 ist ein solider, langlebiger Heimtrainer der bewährten deutschen Marke. Das computergesteuerte Magnetbremssystem läuft angenehm gleichmäßig, das große Display zeigt alle wichtigen Trainingsdaten übersichtlich an. Mit seiner stabilen Bauweise und der guten Verarbeitung richtet er sich an Nutzer, die ein klassisches, zuverlässiges Standgerät suchen.
Einstieg & Komfort8,7
Gelenkschonung9,9
Lautstärke9,4
Preis-Leistung8,8
Vorteile
Bewährte Marke mit langer Erfahrung
Gleichmäßiges, computergesteuertes Bremssystem
Stabile Verarbeitung
Nachteile
Einstieg über den Rahmen etwas weniger bequem als beim Testsieger
Keine stützende Rückenlehne – bei sehr langen Einheiten spürbar
Nicht klappbar – beansprucht dauerhaft etwas mehr Stellfläche
Schwer und sperrig – kaum umzustellen
Für Einsteiger und ältere Nutzer minimal weniger barrierefrei
Fazit: Der Skandika ExerciseBike bringt mit seiner Bluetooth-Anbindung und App-Kompatibilität moderne Trainingsfunktionen ins Wohnzimmer. Das Magnetbremssystem läuft angenehm leise und sehr gelenkschonend, der Sattel lässt sich verstellen. Für technikaffine Nutzer, die ihre Trainingsdaten gerne digital auswerten, ist er eine starke Wahl – beim Einstieg liegt er knapp hinter dem Testsieger.
Einstieg & Komfort8,6
Gelenkschonung9,3
Lautstärke9,2
Preis-Leistung8,9
Vorteile
Bluetooth & App-Anbindung für digitales Training
Leises Magnetbremssystem
Verstellbarer Sattel
Nachteile
Einstieg über den Rahmen – etwas weniger komfortabel als beim Testsieger
Keine stützende Rückenlehne – etwas weniger Halt für den Rücken
App-Bedienung für Einsteiger und ältere Nutzer braucht kurze Eingewöhnung
Aufbau erfordert etwas Geduld und technisches Geschick
Fazit: Der MERACH 4-in-1 besticht durch sein vielseitiges Multifunktionsdesign mit aufrechtem und liegendem Radfahren sowie Arm- und Rückentraining. Mit 16 Widerstandsstufen, LCD-Monitor und Handpulsmessung bietet er viel fürs Geld und lässt sich dank Klappkonstruktion platzsparend verstauen. Wer ein flexibles Allround-Gerät sucht, findet hier ein gutes Angebot – allerdings ist der Aufbau etwas anspruchsvoller.
Einstieg & Komfort8,1
Gelenkschonung9,1
Lautstärke8,3
Preis-Leistung8,8
Vorteile
4-in-1 Multifunktionsdesign für ganzheitliches Training
16 magnetische Widerstandsstufen
Klappbar und platzsparend
Nachteile
Kein durchgehend tiefer Einstieg wie beim Testsieger – etwas weniger zugänglich bei Knie- oder Hüftproblemen
Aufbau wegen der Multifunktionalität etwas aufwendiger – kleine Hürde für Einsteiger
Sitzkomfort bei sehr langen Einheiten etwas eingeschränkt
Viele Funktionen wirken auf den ersten Blick etwas überladen
Fazit: Das Schwinn 800IC ist ein sportliches Indoor-Speedbike für ambitionierte Nutzer, die ein intensives, schweißtreibendes Training suchen. Die hohe Schwungmasse sorgt für einen kraftvollen, runden Lauf, der gelenkschonend abläuft, und der Widerstand lässt sich fein dosieren. Das aufrechte Renn-Setup ist beim Einstieg etwas weniger bequem als bei den vorderen Plätzen – hier zählt eher Leistung als maximaler Komfort.
Einstieg & Komfort8,0
Gelenkschonung9,0
Lautstärke8,4
Preis-Leistung8,2
Vorteile
Hohe Schwungmasse für kraftvollen, runden Lauf
Fein dosierbarer Widerstand
Robuste, sportliche Bauweise
Nachteile
Sportliche, vorgebeugte Sitzposition – für manche etwas weniger schonend für Rücken und Nacken
Einstieg über den Rahmen und keine Rückenlehne – etwas weniger barrierefrei
Nicht klappbar – beansprucht dauerhaft festen Stellplatz
Für sehr sensible Einsteiger oder die Reha nur bedingt geeignet
Nach intensiven Tests von über 30 Geräten steht für unser Expertenteam fest: Der Tretmann Ride ist der klare Testsieger. Er überzeugt vor allem dort, wo es wirklich zählt – beim Komfort. Der besonders tiefe Einstieg in Kombination mit der stützenden Rückenlehne ist wissenschaftlich gesehen ideal für einen schonenden Bewegungsablauf. Gerade im Alltag und mit zunehmendem Alter ist genau das entscheidend, um Fehlbelastungen, Rückenschmerzen und Verschleiß vorzubeugen. Das DEKRA-geprüfte Gerät und das leise, gleichmäßige Magnetbremssystem sorgen dabei für höchste Sicherheit und Zuverlässigkeit.
Besonders beeindruckend ist, wie einfach der Ride zu bedienen ist – er nimmt den Nutzer vom ersten Aufsitzen an die Hand. Statt das Bein mühsam über einen Rahmen heben zu müssen, setzt man sich einfach hin wie auf einen Stuhl und legt los. Regelmäßiges Training kräftigt dabei Beine, Rumpf und das Herz-Kreislauf-System und kann langfristig helfen, typische Beschwerden wie Verspannungen oder eine schwache Haltung spürbar zu lindern – ein echtes Sorglos-Paket für Einsteiger und Geübte gleichermaßen.
Für alle, die Wert auf einen ergonomischen, leisen und effektiven Heimtrainer legen, führt an Tretmann kein Weg vorbei. Was den Ride wirklich abhebt: Tiefen Einstieg und platzsparende Klappbarkeit gab es bisher nie zusammen – Tretmann ist der Erste, der beides vereint. Dank Transportrollen verschwindet das Gerät nach dem Training platzsparend in jeder Ecke, und die 10 Widerstandsstufen bieten genügend Spielraum für jede Intensität – vom sanften Wiedereinstieg bis zum fordernden Workout.
Im Vergleich zu deutlich teureren Studiogeräten bietet der Tretmann Ride ein unschlagbares Preis-Leistungs-Verhältnis – besonders für ältere Menschen, Einsteiger und alle, die nicht nur trainieren, sondern aktiv etwas für ihren Rücken, ihre Gelenke und ihre langfristige Gesundheit tun möchten. Mit DEKRA-Prüfung, 3 Jahren Garantie, 100 Tagen Rückgaberecht und deutschem Kundendienst steht der Hersteller klar hinter seinem Produkt.
Fazit: Der Tretmann Ride ist unser klarer Testsieger – vor allem, weil er genau den Menschen entgegenkommt, die mit Rückenschmerzen kämpfen oder sich schon auf den Beinen schwertun. Sein besonders tiefer Einstieg heißt: Sie setzen sich einfach hin wie auf einen Stuhl, ohne das Bein mühsam über einen Rahmen heben zu müssen – sicher und ohne Sturzgefahr, auch wenn die Knie nicht mehr mitspielen. Die bequeme Rückenlehne stützt den Rücken bei jeder Bewegung, und der Widerstand lässt sich über 10 Stufen von federleicht bis fordernd einstellen. Das Magnetbremssystem arbeitet so leise, dass Sie bequem nebenbei fernsehen können.
Einstieg & Komfort9,9
Gelenkschonung9,7
Lautstärke9,8
Preis-Leistung9,6
Vorteile
Tiefer Einstieg – einfach hinsetzen wie auf einen Stuhl, ohne Sturzgefahr
3-in-1 System: Ergometer, Liege-Ergometer und Sport-Ergometer in einem Gerät
Stützende Rückenlehne mit ergonomischen Griffen – entlastet den Rücken und sorgt für sicheren Halt
Von sanft bis fordernd – ideal für den vorsichtigen Wiedereinstieg
Gelenkschonender, runder Bewegungsablauf ohne harte Stöße
Flüsterleises Magnetbremssystem – trainieren beim Fernsehen
Klappbar mit Transportrollen – verschwindet platzsparend
DEKRA-geprüft auf Sicherheit und Qualität
3 Jahre Garantie, 100 Tage Rückgabe & deutscher Kundendienst
Nachteile
Aktuell nur online erhältlich – dafür bequeme Lieferung bis vor die Tür
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